Soeben von Frau Luh-Maier, unserer Direktorin, haben wir am Ende des Gottesdienstes erfahren, dass bereits zwei Personen am Campus mit der Schweinegrippe infiziert sind. Dementsprechend ist ab sofort das Händeschütteln und umarmen oder jeglicher andere Körperkontakt zu vermeiden auf unserem schönen Campus. Ich bete dafür, dass sich keine weiteren Menschen daran anstecken und die betroffenen sobald wie möglich wieder gesund sind.
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DKDL und EKD
@ 27.10.2009 – 21:30:17
Die Tage zu Hause und die drei Tage Hamburg sind vorbei. Hamburg-Résumé ist: einfach klasse und eine sehr tolle Stadt. Ich vermute, dass ich mich noch einmal irgendwann auf den Weg dorthin machen werde. 1. Ausflugsziel am Donnerstag war "Dialog im Dunkeln". Ich weiß nicht wer das kennt, aber es lohnt sich mitzumachen. 90 Minuten eine Führung zu erleben in absolut dunklen, nein stockfinsteren Räumen, die Guides entweder stark sehbehindert oder ganz blind, und man selbst sieht einfach nichts, geht mit einem Blindenstock durch die Räume und erlebt die Welt ganz anders. Man bekommt sozusagen Einblicke in eine Welt, die man kennt und dann doch nicht. Es wurden Alltagssituationen nachgestellt, doch erlebt man sie als blinde Person.
2. Ausflugsziel am Freitagmittag nach einer gelungenen und sehr interessanten Runde vom geocachen war der Tierpark Hagenbeck. Auch bei nicht bestem Wetter, aber dennoch sehr guten meiner Meinung nach, einzelne Tiere zu sehen, die man sonst nicht so sieht. Elefanten hautnah erleben dazu kann ich nur eines sagen, bzw. zeigen:Dann ging es auch immer mehr ´gen Abend zu und es wurde Zeit... Zeit um sich auf den Weg zu machen... Zeit der Vorfreude langsam die Ruhe zu gewähren und damit den Höhepunkt an diesem Wochenende einzuläuten. Kurz gesagt: Zeit für DKDL -> Der König der Löwen, das Musical. Auch aus der letzten Reihe ein absolutes Highlight! Ebenfalls an jeden weiter zu empfehlen und ich denke dass ich auch dies noch einmal erleben möchte, wenn ich vor Ort bin!
Momentan nun sitze ich in Ulm im Einsteinsaal des Maritimhotels im Plenum der EKD-Synode. Die Ratswahl nimmt kein Ende und dauert noch immer an. Der neunte Wahlgang beginnt gleich und 3 Plätze sind noch zu besetzen. Hoffen wir auf ein baldiges gutes Ergebnis, sodass dann die ständigen Ausschüsse tagen können. In Kirche, Gesellschaft und Staat werde ich mich einbringen noch zum Thema Freiwilligen Dienst, besonders das FSJ. Mal schauen, was draus wird und wer dann morgen zum/r neuen Ratsvorsitzenden gewählt wird.
Wünsche meinem Kurs noch ein gutes Gelingen bei der Donnerstag anstehenden zweiten Klausur, die ich nächste Woche nachschreiben werde.
Somit richte ich liebe Grüße an alle aus Ulm einer bisher nicht viel von mir gesehenen Stadt, aber mit dem Blick aus meinem Fenster im 10. Stock kann ich nur sagen dass ich in das Bundesland sehen kann, in dem mein Bruder nun wohnt. Somit herzliche Grüße noch an ihn! -
drei Monate später...
@ 16.10.2009 – 13:19:39
Viel geschehen und erlebt habe ich in den letzten drei Monaten. Zum einen war ich auf zwei Freizeiten (eine in Thüringen und eine auf Bornholm). Währrend der ersten Freizeit bin ich dann mit einem Mitstudierenden zu der Beerdigung von Stocki gefahren. Zwischen beiden Freizeiten habe ich mein neues Zimmer bezogen. Nach der zweiten Freizeit bin ich direkt nach Hause (Minden) gekommen und habe dort ein paar Freunde wieder getroffen, die Leidenschaft zum Schwimmen wiederentdeckt, welches ich hier in Kassel nach den Herbstferien in der nächsten Woche und nach der anschließenden EKD-Synode häufiger machen werde. Des Weiteren habe ich in Minden einfach mal die Zeit genutzt um alles schulische für ein paar Wochen hinter mir zu lassen und mich auf die freie Zeit eingelassen. Ende August war ich für ungefähr eine Woche mit meinen Großeltern in Britzingen (nähe Freiburg), die ich dort zur Kur hingebracht habe. Ich muss schon sagen, dass ich diesen kleinen Ort sehr schön und erholsam fand. Der einzige Nachteil an der Woche war, dass wir so viel Essen gegangen sind und das Essen auch einfach noch total lecker war. Zum Glück habe ich nicht das wieder zugenommen, was ich mir im letzten Jahr weggearbeitet habe.

Nachdem ich dann noch eineinhalb Wochen zu Hause (Minden) verbracht habe, bin ich mit meiner Mama und vollgepacktem Auto wieder in mein zu Hause (Kassel) gefahren. Wir haben mein neues Zimmer weiter eingerichtet und ein schönes gemeinsames Wochenende verbracht. Zusätzlich haben wir meine neue "Tante" (Frau von meinem Onkel) hier in Kassel besucht, die hier in Kur war.
Während diesem Wochenende begann dann auch schon die Einführungswoche der neuen, wo ich dann auch Steffi (die FSJlerin von meinem Papa) und Martin (mein ehemaliger Kollege aus dem CVJM-Oberbarmen in Wuppertal) herzlich willkommen heißen konnte. Bereits am Freitag, an dem die Einführungswoche endete, durfte ich Sarah hier in Kassel wieder begrüßen. Sie ist jetzt im Fernstudium und kam das Wochenende vor ihrer ersten Woche hier als Fernstudenten nach Kassel.
Am 14. September waren wir dann der 2. Jahrgang des CVJM-Kollegs und hatten unseren ersten Unterrichtstag mit nur 10 Leuten, welches sich aber bald noch ändern sollte. Nach ungefähr 2 Wochen haben wir Zuwachs aus dem 1. Jahrgang bekommen. Tial, der bereits Theologie und Kirchenmusik in den USA studiert hat, sollte ein Jahr erspart bleiben, weswegen in der Dozentenkonferenz beschlossen wurde, dass er das erste Jahr überspringt. Dadurch waren wir dann wieder 11 Leute. Während diesen ganzen Aktionen am Campus (wie es jetzt immer so schön heißt) bereiteten wir uns ohne Tial weiter auf den Begrüßungsabend vor. Die Planungen wurden immer konkreter und mit der tatkräftigen Unterstützung unserer Dritties haben wir den BA gut gestalten und ausführen können. Dieser fand dann am 8. Oktober stattgefunden, welches mehr ein Begegnungsabend war. Wir haben nämlich den Rummel auf den Campus geholt. Es gab viele verschiedene Stände an denen es unter anderem Dosenwerfen, Dart, Hau den Lukas und natürlich auch Essen und Trinken gab. Das Highlight war eine Hüpfburg, die wir uns vom CVJM-Kassel West ausgeliehen haben. Nachdem dann Dozenten und Studenten und Gäste viel Spaß hatten an den Ständen und beim kennenlernen und begegnen, fand noch in unserer Aula eine Disco statt, während Teile des zweiten und dritten Jahrgangs bereits draußen mit dem Abbau begannen.
Seit nun einer guten Woche bin ich auch zur stellvertretenden Kollegsprecherin gewählt worden und hoffe, dass ich das Jahr über gut die Studierenden in den Gremien mit vertreten kann.Einen kurzen Blick nun noch in die Zukunft:
- Morgen findet das Vortreffen der jungen Generation der EKD-Synode in Hannover statt, wo ich hinfahren werde, ehe ich meine Ferien ein Stück genießen werde
- dann heißt es Lernen für 3 Klausuren (Sozialpädagogik - Psychologie, Dogmatik - Ekklesiologie, Didaktik) und eventuell erste Vorbereitungen für die Bibelkundeprüfung
- Vorbereiten auf die EKD-Synode
- Donnerstag bis Samstag mit Papa nach Hamburg --> Besuch des Musicals "Der König der Löwen"
- nach den Ferien EKD-Synode in Ulm, wo ich dann vielleicht den Weg über die Donau einmal vornehmen werde, um mit meinem Bruder mal für kurze Zeit wenigsten im gleichen Bundesland zu sein, da dieser nun schon in München wohnt und arbeitet
- nach der EKD-Synode ist Kursabend am Kolleg und weiteres Vorbereiten für die Klausuren
- nach Klausuren und Bibelkundeprüfung beginnen die Kurswoche. Ich freu mich drauf!Gruß,
Frauke -
In Gedanken bei Stocki...
@ 09.07.2009 – 17:39:22
Ein Monat ist vergangen und es ist viel passiert, wie immer. Die letzten Wochen Schule sind rum, ein Frauen- und Männerkursnachmittag hat stattgefunden, es wurde viel für die Aussendung vorbereitet und diese hat dann auch noch stattgefunden. Und das traurigste zum Schluss.
Stocki , ein Mitstudierender aus meinem Kurs, ist gestern plötzlich verstorben. Ende letzter Woche wurde er am Knie, genauer am Miniskus operiert, wobei man ihm auch sein kaputtes Kreuzband entnahm. Daraufhin hat sich vermutlich eine Thrombose entwickelt, die nicht erkannt wurde. Nach Bericht von einer anderen Studierenden ist Stocki Mittags mit einer anderen Studierenden im Kolleg unterwegs gewesen als er zusammengebrochen ist. Nachdem die Ärzte ihn im Krankenwagen zum Krankenhaus gebracht haben und während der Fahrt bereits Reanimation durchführten, ist er dann kurz nach eintreffen im Krankenhaus verstorben.Mit seiner Lässigkeit wird er nicht nur den Studierenden im jetzt zweiten Jahr des CVJM-Kollegs in Erinnerung bleiben (die nun nur noch 10 Leute sind), sondern allen Studierenden des 81. Jahrgangs und allen anderen Studierenden, die ihn kennenlernen durften, sowie allen Freunden, Hauskreisler, Dozenten und Angehörigen.
Ich ende mit einem Zitat aus der Mail unserer Direktorin an alle Studierenden:
"Das Kollegium trauert mit der Familie und mit Ihnen. In unserer Traurigkeit suchen und finden wir Trost in der Botschaft der Auferstehung: "Jesus Christus hat dem Tod die Macht genommen und das Leben und ein unvergängliches Wesen an das Licht gebracht"(2. Tim. 1,10). Möge sich diese Hoffung jetzt in unserem Leben bewähren. " -
Lang lang ist´s her....
@ 11.06.2009 – 11:34:21
... da habe ich hier den letzten Eintrag geschrieben. Es tut mir Leid, aber irgendwie hatte ich es vergessen oder wenn ich es machen wollte, hatte ich keine Zeit. Ich hoffe ihr seid nicht all zu traurig.
Ich versuche nun kurz und knapp die Eindrücke der letzten 2 Monate revue passieren zu lassen. Die Skifreizeit war wie immer toll. Schönes Wetter, halbwegsschöne Pisten, viel Zeit zum Ski fahren, eine tolle Gruppe und ein sehr amüsanter Besuch mit 4 anderen Mädels (1 MAin, 3 TNinnen) in der Gletschergrotte. Ich war dies mal das erste Mal überhaupt drin und ich muss sagen es lohnt sich!
Kurz nach der Skifreizeit kam dann die Kinder-Musical-Freizeit. Die hat auch sehr viel Spaß gemacht und ich konnte live miterleben, wie ca. 40 Kinder und 9 MA innerhalb von 5 Tagen ein ganzes Musical auf die Beine stellen und sonntags dann vorführen. Gigantisch muss ich sagen. Wir hatten eine Menge Spaß.
Nachdem diese Freizeit auch vorrüber war, hieß es natürlich wieder ab zum Unterricht. Viele Klausuren und andere Leistungsnachweise standen auf dem Plan und fast jedes Wochenende war ich unterwegs. Das erste war ich in Wuppertal beim "Cup of the Brothers (and Sisters) - Volleyball". Wir haben vom Kolleg zwei Teams gestellt: Die Kollegen wurden 2. und die CVJ Memmen 6. von 7 Mannschaften. Das Wochenende darauf war ich auf der EKD-Synode. Es war ein wahnsinniges Gefühl dort zu sein. Über 120 Leute in einem großen Saal reden über verschiedene Dinge, die die Kirche betreffen und es wurde ein neues Präsidium gewählt.
Da freut man sich schon auf die nächste, wo dann die Ratswahl im Herbst stattfinden wird.
Das Wochenende darauf waren Stille Tage. Das ist die Kursfahrt, die vom Jahrgang stattfindet. Wir waren auf dem Himmelsfels in Bauwagen untergebracht. Sehr nett war das da. Hatten viel gutes Wetter und wenn das schlecht war, gab es ja noch Israel. Ach ja, der Himmelsfels ist nicht mehr Deutschland, auch wenn er mitten in Deutschland liegt. Beispielsweise habe ich in Afrika geschlafen. Neben uns war Südafrika und ich glaube Nepal. Sicher bin ich mir nicht. Israel war dir Gruppenhütte, wo wir abends meist Werwolf gespielt haben. Insgesamt hatten wir eine Menge Spaß und einen Tag lang komplette Stille war ein sehr interessantes Erlebnis. Danach haben wir noch einen neuen Stundenplan bekommen. Das hieß noch mal ein wenig Pause, ehe die nächsten Klausuren anstehen.
Das Wochenede was dann noch folgte war ich sonntags in Darmstadt. Dort habe ich die zwei MA, bzw. Leiter, der Dänemark-Freizeit persönlich kennen gelernt. Wir haben gemeinsam das Programm zusammengestellt und uns das Haus auf Fotos angeguckt. Inzwischen ist noch ein weiterer MA ins Team gekommen. Einer hier vom Kolleg und mit dem habe ich auch schon das Programm ein wenig durchgesprochen und wir haben gemeinsam geguckt, was er alles wissen muss und wo er sich vorstellen kann, eingesetzt zu werden. Inzwischen freuen wir uns alle sehr auf die Freizeit, die dann im Juli/August stattfinden wird auf Bornholm.
Am Wochenende darauf war ich in Bremen auf dem Kirchentag, wo wir einen Stand vom Kolleg und der Hochschule betreut haben. Zusätzlich konnten wir aber auch zu vielen Veranstaltungen gehen. Einigevom FSJ habe ich dort wieder getroffen. Das war noch mit das Beste, weil man sich seit nem Jahr nicht gesehen hat...
Nun kommen wir aber auch schon in den Juni. Die ersten Leistungsnachweise in Form von Referaten, Stundenausarbeiten und ähnlichem sind teilweise schon hinter uns, aber manche stehen auch noch auf dem Plan. Zwei Wochen noch der jetzigen Unterrichtsplan. Danach die Woche haben wir montags und dienstags Bibelkunde Repetitorium und darauf folgt dann einen Tag Wahlkurse und dann beginnt der Aufbau für die Aussendung. Die Vorbereitungen für die Aussendung sind auch schon sehr viel am laufen. Ich bin gespannt, wie die wird und wie es dann hier aussehen wird.
Ich hoffe ich konnte euch nun einen weiteren Einblick bieten von dem, was in der letzten Zeit alles passiert ist. Bis bald! -
Nun ist es wieder so weit...
@ 03.04.2009 – 23:15:21
... und die Ferien haben begonnen. Aber nein, es gibt keine 2 Wochen entspannt nur in der Sonne liegen. Der Bus ist bereits auf dem Weg zu mir und wird mich in der nächsten halben Stunde an der Autobahn einkassieren. Und dann komm ich, oh du schönes Saas Fee. Gutes Wetter ist bestellt.

In der Nacht auf Ostersonntag komm ich wieder in Minden an, Montags geht es zurück hier nach Kassel und am Dienstag geht es dann auf den Kirchberghof für eine Kinder-Musical-Freizeit. Ich bin gespannt drauf und ihr werdet sicher erfahren, was ich alles in den zwei Wochen erlebt habe.
Schönes Wochenende, schöne Ferien und schönes Wetter an alle!

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27. März 2009 - Ein ganz besonderer Tag
@ 27.03.2009 – 22:34:54
Liebe Leserinnen und liebe Leser dieses Blogs,
heute, der 27. März 2009, ist ein ganz besonderer Tag. Heute um genau 11 Uhr begann die Gründungsveranstaltung der CVJM-Hochschule hier in Kassel. Ist das nicht ein denkwürdiger Augenblick? Ich finde schon, auch wenn ich mich dazu entschlossen habe die Hochschule nicht für meinen Weg zu nehmen. Dem CVJM-Kolleg bleibe ich treu mit ca. 10 anderen jungen Menschen aus meinem Jahrgang. Zirka 15-20 werden in das Fernstudium gehen und die anderen 10-15 Personen werden an die eben genannte neu gegründete CVJM-Hochschule gehen. Wer mehr über die Hochschule wissen möchte kann einfach auf ihre Internetseite gehen: www.cvjm-hochschule.de
Weitere Fragen einfach an mich senden und nach Möglichkeit werde ich diese dann beantworten.Mit freundlichen Grüßen,
eure Frauke -
Ein Zitat aus dem Unterricht...
@ 14.03.2009 – 11:19:06
Ein ansprechbares Wesen wie Gott selbst:
"Geburtsanzeige: Ich war nicht… jetzt bin ich! – Ein Gedanke Gottes"Ist das nicht schön?
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Wie die Zeit vergeht...
@ 08.03.2009 – 18:06:32
Meiner Meinung nach vergeht die Zeit viel zu schnell im Moment. Kaum hat das Praktikum in Jöllenbeck angefangen und man hat die Kinder und Jugendlichen kennen gelernt, da ist es auch schon wieder vorbei und eine Woche bin ich nun auch schon wieder am Kolleg.
Resumé zum Praktikum:
Sehr gut!
Es hat sehr viel Spaß gemacht. Morgens von 9-12 Uhr im Büro und Nachmittags oder Abends der Offene Treff. Desweiteren Dienstagsabends der Jugendkreis, wo ich direkt auch Kontakte knüpfen konnte, und an anderen Abenden standen MAK (Mitarbeiterkreis) oder verschiedene Besprechungen auf dem Plan. Sehr interessant war auch am letzten Donnerstag im Praktikum das gemeinsame Treffen von den Arbeitskreisen "Pädagoginnen in der offenen Mädchenarbeit in Bielfeld" und dem "Forum Jungenarbeit". Dort wurden in Kleingruppen 4 Themenpunkte behandelt:
1. Projektplanung und Durchführung
2. gemeinsame Arbeitsstruktur
3. Austausch und Fachdisskusion
4. politische StrategienGerne hätte ich dort mehr getan als nur dabei sitzen, zuhören und hin und wieder mal einen kleinen Vorschlag geben. Das ging aber leider nicht, da ich auch nur für kurze Zeit schließlich in Jöllenbeck war und für mehr einfach dann das Vorortsein fehlt. Am Freitagabend habe ich dann auch noch eine selbst geplante Aktion im Offenen Treff durchgeführt. Ich habe ein Kickerturnier veranstaltet, wo die jüngeren Besucher der OT mitgespielt haben. Erst konnten sie den Start kaum erwarten und dann waren alle fieberhaft dabei. Ich war überrascht wie leicht man 5 Jungs so begeistern kann. Bis zum Ende haben sie gespielt und der Preis für den ersten und zweiten Platz haben sie gerecht untereinander aufgeteilt. Auch eine Erfahrung. Das erlebt man nicht all zu häufig.
Nun ja, nun bin ich ja auch schon wieder eine Woche am Kolleg. Die Dritties hatten ihr theologisches Exam mit den Fernstudies und den Theologie Berufsbegleitenden. Des weiteren hat sich der Hauskreis in dem ich war aufgelöst mehr oder weniger, da die Meinungen, wie das nächste halbe Jahr aussieht bei jedem und die Vorstellungen zum Hauskreis so weit auseinander gingen, das ein zusammenbleiben mit 8 Leuten nicht mehr vorstellbar war. Zumindest für die wenigsten. Somit werde ich nun vorerst den Mittwochabend vermutlich frei haben. Mal sehen was ich mit dieser Zeit anstellen werde.
Um noch mal auf den Titel zurück zu kehren:
Es sind nun weniger als 4 Wochen und dann komme ich "Oh, du schönes Saas Fee."



